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Von Der Flexitarierin Zur Flexiganerin – Mein 80/20 Veganismus

Heike Freudenberger

Heike ist ausgebildete Fachkompetenz für holistische Gesundheit,  Ernährungscoach, zertifizierte Nordic Walking Trainerin, Reiki Anwenderin und 100% Lebensgenießerin.

Erfahre, wie ich meinen Weg von der Flexitarierin zum 80/20 Veganismus gemacht habe und warum ich pflanzenbasiert lebe.

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Von Der Flexitarierin Zur Flexiganerin - Mein 80/20 Veganismus

Von der Flexitarierin zur Flexiganerin – Mein 80/20-Veganismus

Mein Weg zur veganen Ernährung begann als Flexitarierin. Unter “Flexitarier” versteht man Menschen, die sich hauptsächlich pflanzenbasiert ernähren, aber gelegentlich auch Fleisch und andere tierische Produkte zu sich nehmen. Schon während meiner Ausbildung zur Fachkraft für holistische Gesundheit habe ich die Entscheidung getroffen Flexitarierin zu werden, hauptsächlich pflanzenbasierte Lebensmittel zu essen und somit nur noch gelegentlich Fleisch und auch andere tierische Produkte zu mir zu nehmen.

Im Laufe der Zeit merkte ich jedoch, dass ich mich immer besser fühlte, wenn ich mich pflanzenbasiert ernährte und dass ich mich für eine vegane Ernährungsweise entscheiden wollte. Ich begann, mich über vegane Rezepte und die Vorteile einer veganen Ernährung zu informieren und entschied mich der veganen Ernährungsweise eine Chance zu geben.

Der Übergang von der Flexitarierin zu einer vegetarischen Ernährungsweise war für mich relativ einfach, da ich mich bereits hauptsächlich pflanzenbasiert ernährte. Der Übergang zur veganen Ernährungsweise ist jedoch etwas schwieriger, da ich mich daran gewöhnen muss, auf alle tierischen Prdukte zu verzichen.

 

Die Sache mit dem Schubladendenken

Ich muss zugeben, dass ich zu den Menschen gehöre, die ungerne Kompromisse eingehen. Ich sage immer entweder Sekt oder Selters.

Aus diesem Grund habe ich unbedingt versucht einer Gruppe anzugehören, mir einen “Namen” zu geben und sagen zu können ich bin…Vegetarierin, Veganerin, Flexitarierin. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich mir selber darüber klar geworden bin, dass ich keiner bestimmten Gruppe angehören muss. Es ist einzig und alleine meine Entscheidung, wie ich meine Ernährungs- und Lebensweise gestalten.

Es ist wichtig, dass man sich selbst bewusst macht, dass es kein “Schubladendenken” gibt, wenn es darum geht, wie man sich ernährt. Jeder ist anders und hat seine eigenen Bedürfnisse und Grenzen und es ist wichtig, dass man sich auf sie konzentriert und einen Weg findet, der für einen selbst am besten funktioniert.

Es gibt kein “richtig” oder “falsch” in Bezug auf die Wahl einer bestimmten Ernährungsweise, solange man sich ausgewogen und gesund ernährt. Es ist wichtig, dass man sich selbst erlaubt, flexibel zu sein und seine eigenen Entscheidungen zu treffen, anstatt sich in eine Schublade zwängen zu lassen.

Es ist auch wichtig, dass man offen für die Ideen anderer bleibt und sich nicht von Vorurteilen leiten lässt. Jeder hat das Recht, seine eigene Ernährungsweise zu wählen und man sollte andere Menschen respektieren, auch wenn ihre Entscheidungen anders sind als die eigenen.





 
80/20
 

Wie mein 80/20 Veganismus funktioniert

Es hat etwas gedauer, doch irgenwann hatte ich verstanden, dass es keine Vorschriften und Regeln gibt, dass man zu 100 % vegan leben muss, um die Vorteile einer veganen Ernährungsweise zu nutzen. Es ist möglich sich teilweise vegan zu ernähren, indem ein bestimmten Prozentsatz der Nahrung aus pflanenbasierten Lebensmitteln besteht. Eine solche Ernährungsweise wird manchmal auch als “partiell vegan” oder “flexibel vegan” bezeichnet.

Ich persönlich habe für mich herausgefunden, dass zur Zeit ein 80/20 Veganismus am besten zu mir und meinem Lebensstil passt. Ich esse zu 80 % pflanzenbasierte Lebensmittel und zu 20 % tierische Produkte. Wie sich da der einzelne Tag gestaltet ist völlig unterschiedlich, mal 80/20, mal 90/10 und es gibt Tage, da lebe ich sogar zu 100 % vegan. Und was ist, wenn das Verhältnis 70/30 ist? Ja, dann ist das halt mal so.

Es ist wichtig zu erwähnen, dass es hier kein “richtig” oder “falsch” gibt, wenn es darum geht, wie man sich ernährt, sonalge man sich ausgewogen und gesund ernährt. Jeder sollte seinen eigenen Weg finden und sich auf seine eigenen Bedürfnisse und Grenzen konzentrieren.

 

Welche Vorteile hat eine flexigane Ernährungsweise für mich?

Gesündere Ernährung
Eine pflanzenbasierte Ernährungsweise, die hauptsächlich aus Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen, frischen Kräutern und Gewürzen besteht, ist für mich einfach die gesündere Wahl, als eine Ernährungsweise, die hauptsächlich auf tierischen Produkten basiert. Flexitarierin zu sein, hat mir den Übergang jedoch etwas erleichtert. Pflanzenbasierte Lebensmittel sind reich an Nährstoffen und Ballaststoffen und sind deshalb der ideale Treibstoff und Energielieferant für alle im Körper ablaufenden Prozesse.

 

Umweltfreundlichkeit
Eine pflanzenbasierte Ernährungsweise hat auch positive Auswirkungen auf die Umwelt. Die Produktion von tierischen Produkten ist in der Regel umweltbelastender als die Produktion von pflanzenbasierten Lebensmitteln, da sie mehr Fläche, Wasser und Energie benötigt. Eine pflanzenbasierte Ernährungsweise kann dazu beitragen, den Einsatz von Ressourcen zu reduzieren und die CO2-Emissionen zu verringern.

 

Ethische Gründe
Ethische Aspekte sind für viele der erste Grund, sich für den Einstieg in eine vegane Ernährungsweise zu entscheiden. Ich muss zugeben, dass diese zu Anfang nicht meine erste Motivation für eine pflanzenbasierte Ernährungsweise. Für mich war ausschlaggebender, dass pflanzliche Lebensmittel in der Regel ohne Antibiotika und Hormone produziert werden. Doch mit der Zeit kommt man einfach nicht daran vorbei und sieht, wie Tiere für die Herstellung von Nahrungsmitteln genutzt werden.

 
 
Inspiration Ernährung
 

Inspiration geben ohne zu missionieren

Auf meiner Webseite teile ich meine Sichtweisen und Erfahrungen, um dir und anderen als Inspiration zu dienen. Meine Absicht ist es jedoch nicht, dir vorzuschreiben, wie du leben sollst oder dich zu missionieren. Jeder Mensch hat das Recht, seine eigenen Entscheidungen zu treffen und seinen eigenen Weg zu gehen.

Ich möchte, dass du dich von meinen Blogbeiträgen inspirieren lässt, um deine eigenen Entscheidungen zu treffen und dich auf deine eigenen Bedürfnisse und Grenzen zu konzentrieren. Ich möchte keine festen Vorgaben machen oder dir sagen, wie du leben sollst. Stattdessen möchte ich dir dabei helfen, deinen eigenen Weg zu finden und dich auf deine Ziele und Wünsche zu konzentrieren.

 

Fazit

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig es manchmal sein kann, neue Wege zu gehen und Veränderungen in unserem Leben vorzunehmen. Es ist wichtig zu verstehen, dass es nicht darum geht, alles von heute auf morgen zu verändern. Stattdessen geht darum, kleine Schritte zu unternehmen und sich selbst Zeit zu geben, um sich an die Veränderungen zu gewöhnen. Dabei spielt es keine Rolle ob du dich noch Omivore oder schon FlexitarierIn bist.

Ich habe auf meinem eigenen Weg erkannt, dass wir manchmal Motivation und Unterstützung durch andere brauchen, um ins Handeln zu kommen. Deshalb teile ich meine Gedanken und Erfahrungen mit dir und anderen, in der Hoffnung, dass du dich von von meiner Reise inspirieren lässt und du eigene Wege findest, um dich zu entwickeln und dein Leben zu verbessern (Alter ist hier nur eine Ausreden, denn man ist nie zu alt um etwas zu verändern.). Ich glaube, dass wir alle das Potential haben, Veränderungen in unserem Leben vorzunehmen und dass wir uns gegenseitig dabei unterstützen können, unsere Ziele zu erreichen.

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